EINFACH EINZIGORTIG!

Thörl - 630 bis 1484 m

Thörl: traditioneller Hammerherrenort - Veranstaltungsort am Puls der Zeit, vom Zeckenfest hin zum innovativen "Summer of Arts" -  Tor zum Hochschwab mit herrlicher Almen- und Gebirgswelt. Staunen Sie ganzjährig über die kleinen aber feinen Details, die Thörl bietet!

Genießen Sie auf Sie zugeschneiderte Erlebnispakete voller Geschichte(n). Thörl ist anders. An diesem einzigortigen Platz erwacht alte Geschichte wieder zum Leben. Tauchen Sie ein in alte Zeiten im "Alten Haus" mit Rauchkuchl, Schauschmiede und mehr.

Der historische Hammerherrenort gab und gibt vielen Menschen des Tales Arbeit und Brot. Geschichte, Sport, Kultur und Natur werden heute in der Freizeit zelebriert. Machen Sie mit!

 

 

 

Namensgeber JAGD- UND TORTURM

Diese beiden mittelalterlichen Türme waren ursprünglich durch eine Wehrmauer verbunden und Teil der ehemaligen Talsperre. Im Torturm befand sich damals eine Mautstelle, nämlich das "Thörl", welches namensgebend für den ganzen Ort wurde.

 

 

 


Altes Haus (ehemaliges Hammerherrenhaus)

Das „Alte Haus“ ist ca. 500 Jahre alt, wurde jedoch in unterschiedlichen Bauetappen errichtet und erweitert. Der Kern des Bauwerkes (steingerahmtes Hauptportal) ist spätgotisch, die heutige Gesamterscheinung ist von barockem Formempfinden geprägt. Im 16. Jhdt. erlangte das Thörler Werk unter Sebold I von Pögel durch die Waffenerzeugung für Kaiser Maximilian I. großen Aufschwung. 1575 wurde das Werk in den oberen und unteren Hammer geteilt und an verschiedene Besitzer veräußert. Herrenhaus des unteren Hammers blieb das Schloss, das schon die Pögels als Herrensitz bewohnt hatten, während man das „Alte Haus“ zum Wohnhaus des oberen Hammers ausbaute. Bis 1877 war das „Alte Haus“ Wohnsitz der Gewerken Pengg. Das „Alte Haus“ behielt Teile seiner vielfältigen Funktionen (Wohn-, Kanzlei- und Wirtschaftsgebäude) bis Mitte des 20. Jahrhundert. Das Alte Hammerherrenhaus kann nach Voranmeldung im Rahmen einer Führung besichtigt werden. 

 

Burgruine Schachenstein

Gezeichnet, aber stolz und erhaben thront sie über Thörl, als Wahrzeichen einer ganzen Region. Erbaut 1464 bis 1471, ist sie die letzte Höhenburg der Steiermark. Einst diente sie als Sommerresidenz und Herrensitz von Abt Johann II. Schachner vom Stift St. Lambrecht. Wie schön, dass es diese nostalgische Erscheinung noch gibt. Nicht nur die Thörler freuen sich jeden Tag über ihren Anblick.

 

Schloss Thörl & Barbarakapelle

Die Schlossanlage wurde im 14. Jh. als Straßensperre errichtet. Die Straße führte ursprünglich durch die tonnengewölbte Durchfahrtshalle, das ‚Thörl‘, über dessen Rundbogen sich ein barockes Fresko befindet. Die Schlosskapelle ist der Hl. Barbara geweiht. Der Hofmaler Josef von Mölk schuf 1776 den gesamten Freskenschmuck. Sowohl Schloss als auch Kapelle stehen für geeignete Anlässe zur Verfügung.

Informationen: Tel. 0664/796 9966, Email:    www.schloss-thoerl.at

 

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Verein "Kultur erleben"
Email:
Tel.  03861/ 3443